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"Hier entsteht Gemeinschaft"

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Bürgerabend Auch in diesem Jahr feiert die Gemeinde Wallhausen ihren traditionellen Bürgerabend. Ortsvorsteher Markus Kleinert, BDS-Vorsitzender Peer Hahn und Bürgermeister Andreas Frickinger blicken gemeinsam auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Schallender Applaus, viele glückliche Gesichter und ein gelungener Abend, der den rund 300 Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Der Viehmarkt in Hengstfeld hat eine lange Tradition: Bereits 1834 fand hier der erste Markt statt. Dass diese Geschichte bis heute lebt, zeigt sich beim Bürgerabend in der Turnhalle Hengstfeld. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass hier alle zusammenkommen“, eröffnet Peer Hahn, Vorsitzender des BDS Wallhausen, den Abend. Sein Dank gilt besonders allen Mitwirkenden. „Ohne euch gäbe es diesen Abend nicht.“ Der Blick ins Publikum zeigt: Der Bürgerabend ist kein Pflichttermin, sondern ein Treffpunkt. „Hier findet Austausch statt.“ Der BDS Wallhausen sei 1985 im Gasthaus Adler in Hengstfeld gegründet worden u...

Eine lieb gewonnene Tradition zum Jahresabschluss

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374 Läuferinnen und Läufer trotzten beim Silvesterlauf der Kälte. Aus ganz unterschiedlichen Motiven – ob für den guten Zweck oder einfach aus Freude am Sport – gingen sie an den Start und brachten sich beim Laufen schnell auf Betriebstemperatur. Mit dem Startschuss gingen insgesamt 374 Läuferinnen und Läufer ins Rennen.   Eisige Temperaturen, schneidend kalter Wind und glatte Straßen – doch all das hält sie nicht auf: 374 Läuferinnen und Läufer gehen am Silvestertag beim 39. Hengstfelder Silvesterlauf an den Start. Dick eingepackt in Mützen, Handschuhe und Winterjacken verabschiedeten sie das alte Jahr sportlich – und für den guten Zweck. „Nächstes Jahr feiern wir Jubiläum“, sagt Heidrun Kleinert aus Asbach. Sie leitet die Lauftreffgruppe und gehört zu den Hauptorganisatorinnen des traditionsreichen Silvesterlaufs. „Früher bin ich selbst mitgelaufen, heute stecke ich mitten in der Organisation.“ Für Kleinert ist der Lauf weit mehr als ein sportlicher Wettkampf. „Hier sind imm...

105 Mal der Start ins neue Jahr

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Irmgard Rieger aus Wildenstein feierte am 22. Dezember ihren 105. Geburtstag. Dankbar blickt sie auf ihre Kindheit zurück und findet auch heute noch in jedem Tag eine kleine Freude. „Mein einziges Handicap ist, dass ich schwerhörig bin“, sagt Irmgard Rieger gleich zu Beginn unseres Besuchs mit einem Lachen. Es ist ihr Humor, der uns sofort berührt. Geboren wurde sie am 22. Dezember 1920 in Ebermannstadt, zwei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg. „Als ich geboren wurde, war noch die letzte Postkutsche von Forchheim nach Gößleinsheim unterwegs.“ Autos gab es zwar schon – aber sie gehörten noch lange nicht zum Alltag. Dieses Jahr feierte Irmgard Rieger ihren 105. Geburtstag. Als wir sie am 29. Dezember im Seniorenstift „Auf den Wäldern“ in Wildenstein besuchen, empfängt uns eine kleine, aufrechte Frau mit wachen Augen und einem freundlichen Lächeln. An ihre Kindheit erinnert sich die 105-Jährige noch sehr genau. „Ich war noch nicht ganz drei Jahre alt, als mein Vater versetzt wurde. Er war Ve...

Gesund bleiben, gesund werden

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Am Sonntag konnten sich potenzielle Spender beim „Silvester Shape Up“ in der Sporthalle Onolzheim in die DKMS aufnehmen lassen. Anlass war eine junge Frau aus der Region, die an Blutkrebs erkrankte. Die medizinische Fachangestellte Maria Katsika gehörte zu den fünf Ehrenamtlichen, die an diesem Tag die Besucher bei der Durchführung der Abstriche anleiteten. „Wir veranstalten unsere Sportevents hier, um gesund zu bleiben. Mit der DKMS-Registrierung geht es darum, gesund zu werden“, sagt Vanessa Schäfer aus Altenmünster. Für die 36-Jährige ist das Thema Blutkrebs eine Herzensangelegenheit. Gemeinsam mit Mitorganisatorin Janina Hofmann und dem Vorsitzenden des Bereichs Sport vom SV Onolzheim, Meikel Fronek, rief sie am vergangenen Sonntag eine DKMS-Registrierungsaktion in der Sport- und Festhalle Onolzheim ins Leben. Von links nach rechts: Die Organisatorinnen der DKMS-Registrierungsaktion, Vanessa Schäfer und Janina Hofmann, mit dem Vorsitzenden des SV Onolzheim, Meikel Fronek. „Gesund b...

"Adoptieren rettet Leben" - Die Geschichte von Karlo & Alice

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🐾Sie hatten nichts. Kein Zuhause. Keine Sicherheit. Nur Angst - und Hoffnung, dass jemand sie sieht. Karlo kannte Kälte und Einsamkeit. Alice kannte Hunger und das Warten. Beide wurden übersehen. Beide wurden zurückgelassen. Eine Entscheidung. Adoption. sondern auf warmen Decken. Heute zittern sie nicht mehr vor Angst, sondern vor Freude, wenn die Tür aufgeht. Heute sind sie nicht mehr nur „gerettet“. Heute sind sie geliebt. dass Tierschutz mehr ist als Hilfe. Es ist eine zweite Chance. Ein neues Leben. Ein Zuhause fürs Herz. Aber ihre Welt. Doch dann kam dieser eine Moment. Heute schlafen sie nicht mehr auf kaltem Boden, Karlo & Alice zeigen, Adoptieren rettet Leben. Vielleicht nicht die ganze Welt.

"Da bekomme ich jetzt wieder Gänsehaut"

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Prachtvoll hergerichtete Bolldogs, Lkw und Mofas haben am Samstag für zahlreiche strahlende Gesichter in Frankenhardt gesorgt. Immer mehr Fahrzeuge passieren ein immer größeres Publikum. Die Reaktionen: überwältigend. Am 13. Dezember verwandelte sich Oberspeltach erneut in einen strahlenden Ausgangspunkt weihnachtlicher Vorfreude: Am Feuerwehrmagazin setzte sich die Lichterfahrt in Bewegung. Unzählige festlich geschmückte Traktoren, Mofas und weitere Fahrzeuge rollten durch die Gemeinde Frankenhardt und sorgten bei Groß und Klein für leuchtende Augen. „Insgesamt haben wir 114 Vierräder und sechs Mofas gezählt“, berichtet Jörn Kludzuweit, der an diesem Abend als freiwilliger Helfer im Einsatz war und sich um den Grill kümmerte. Seit nunmehr fünf Jahren ist das Spektakel eine feste Tradition in der Gemeinde, organisiert von den Lichterfahrtfreunden. Für Mitorganisatorin Nicole Kludzuweit ist das Ereignis untrennbar mit dem dritten Adventswochenende verbunden. Sie selbst ist seit den früh...

Kuhflecken, Kult und Tradition

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Die Crailsheimer Landjugend feierte auch dieses Jahr wieder ihre legendäre Kuhfleckenparty. DJ Luca Martin und die Band „Snow“ brachten den Hangar zum Beben.  Die Band "Snow" brachte die Hütte zum  Beben Als die Crailsheimer Landjugend vor zwölf Jahren zum ersten Mal zur Kuhfleckenparty einlud, war es ein Jubiläumsevent: „Die erste Kuhfleckenparty war für das 35-jährige Jubiläum unserer Landjugend“, erinnert sich Jule Mittelmeier vom Verein Landjugend Crailsheim. Im selben Zeitraum dachte der Verein über ein neues Logo nach – und kam dabei auf die Kuh. Ein Symbol, das für Landwirtschaft, Tradition und Heimat steht. „Später entstand dann auch der Name für unsere Party: Kuhfleckenparty.“ Heute ist die Veranstaltung längst Tradition. Dieses Jahr fand sie bereits zum zwölften Mal statt. Der Termin im November hat sich seit Beginn bewährt. „Bei der Planung der ersten Kuhfleckenparty war der Gedanke, dass im November alle Landwirte wieder Zeit haben – im Sommer ist die Ernte.“ In d...