Schrozberger Sommer: eine Stadt zeigt, was sie zu bieten hat

Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Die Hohenloher Streetmovers sorgten für rhythmische Stimmung. Unter der Leitung von Hannah Behr und mit Drumcorps-Lehrer Florian Leuthold tritt der Verein unter anderem beim Hammeltanz und in der Faschingszeit auf.

So musikalisch

Mit ihrer schwungvollen Eröffnung sorgten die Hohenloher Streetmovers für die richtige Stimmung. „Wir sind eine integrative und kooperative Gruppe“, erklärt Klaus Martens. Der 60-Jährige gehört zu den Mitgründern des Musikensembles, das vor rund zwei Jahren ins Leben gerufen wurde. Mit einem Drumcorps aus Schlagzeugern und Trommlern sowie einer Bläsergruppe, unter der Leitung von Hannah Behr, ziehen die Musiker mit modernen Liedern wie „Hey Brother“ vom Outletstadel Schrozberg durch die Innenstadt. Die Jüngste der Gruppe ist in der ersten Klasse. „Wir wollen Freude an der Musik weitergeben und spielen Pop sowie Rock“, sagt Martens.


Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Eis, süße Köstlichkeiten, vielfältige Gewerbeangebote und ein buntes Kinderprogramm machten den Schrozberger Sommer zu einem Besuchermagneten.

So abwechslungsreich

Neben dem DRK präsentierten sich zahlreiche Gewerbetreibende mit ihren Ständen in der Innenstadt. Das Angebot reichte von frischem Brot, Schmuck und Beautyprodukten über Reinigungsmittel, Süßwaren und Crêpes bis hin zu einer Kaffeebar. Zudem öffneten viele Geschäfte ihre Türen für die Besucher. Unter dem Motto „Kleine Stadt. Großes Angebot.“ verwandelte sich Schrozberg in ein Schaufenster für Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungen. Rund 90 Unternehmen und Stände gaben Einblicke in ihre Arbeit und präsentierten ihr Angebot. Vertreten waren überwiegend örtliche Betriebe, wie die Metzgerei Schilpp oder die Ströbel-Gruppe.


Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Das Kinderkarussell von Peter Kaufmann zählte zu den Attraktionen, die bei den jüngsten Besuchern für strahlende Augen sorgten.

So viel Spaß

Auch für die jüngsten Besucher war einiges geboten. Von Hobby Horsing über ein Kinderkarussell bis hin zu Spielwarenständen sorgte das Fest für strahlende Kinderaugen. Im Kinderland warteten Kindermode und sogar eine Modenschau auf die kleinen Gäste, während die Hüpfburg zu den beliebtesten Anlaufstellen zählte. Viele Aussteller luden mit Glücksrädern zum Mitmachen ein und begeisterten auf spielerische Weise. Wer zwischendurch Hunger bekam, konnte sich am Stand des Humpfer Ranch Saloon mit Bratwurst oder Feuerwurst stärken. Für die Erwachsenen gab es unter anderem eine Cocktailbar. Als Nachtisch lockte Popcorn an vielen Ständen.

Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Bürgermeisterin Jacqueline Förderer und Sebastian Werz von der Baloise tragen die eigens für den Schrozberger Sommer gestalteten WM-T-Shirts mit ihren Firmenlogos. An diesem Sonntag waren zahlreiche weitere Teilnehmer in den gemeinsamen Shirts unterwegs.

So viel Verbundenheit

Der Schrozberger Sommer findet alle zwei Jahre statt. „Die Veranstaltung gab es schon, als ich Bürgermeisterin wurde“, sagt Bürgermeisterin Jacqueline Förderer. Umso mehr freue sie sich, dass der Schrozberger Sommer auch in diesem Jahr wieder stattfand und so viele Unternehmen mitwirkten. Die Resonanz sei stets positiv. „Der Austausch macht den Flair aus. Sehen und gesehen werden.“ Eine Besonderheit waren von den Unternehmen eigens gestaltete T-Shirts, passend zur Weltmeisterschaft mit Firmenlogo und den deutschen Nationalfarben. Förderer trug ein Exemplar mit Schrozberger Logo. „Die Shirts vermitteln ein Gemeinschaftsgefühl“, betont sie.

Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Mit einem eigenen Stand präsentierte sich Simon Sausele aus Schrozberg mit seinem Haustechnik – Betrieb. Zusammen mit Velten Haag von der BESTE-Weichwasseranlage CX gewährte das Unternehmen interessierten Besuchern Einblicke in seine Arbeit.

So großer Andrang

Trotz grauer Wolken und frischem Wind fanden Hunderte Besucher den Weg in die Schrozberger Innenstadt. Sie alle verband dasselbe Ziel: gemeinsam Zeit verbringen, das vielfältige Angebot genießen und schöne Momente erleben. „Ich finde es einfach toll, wie engagiert sich die Schulklassen und Eltern beim Verkauf von Kaffee und Kuchen einbringen“, sagt eine Besucherin aus Spielbach. Auch Sara Falk aus Oberstetten war mit ihrer Familie vor Ort. „Ich habe meinen Matcha-Latte genossen und gehe gleich mit den Kindern Karussell fahren“, sagt sie. Für den Tag nahmen sogar ihre Schwägerin und ihr Bruder die Anreise aus Mosbach auf sich.

Auch in diesem Jahr war der Schrozberger Sommer wieder ein Besuchermagnet. Zahlreiche Familien und Interessierte fanden Weg in die Innenstadt.

Mit ihren farbenfrohen Traumfängern zog Elvira Kozina gemeinsam mit ihrem Mann die Blicke der Besucher auf sich. Die Kunstwerke fertigt sie hobbymäßig in Handarbeit an.

So kreativ

Für viele Besucher steht neben dem Programm vor allem das Wiedersehen im Mittelpunkt. „Ich komme jedes Mal her, um Menschen zu treffen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe“, erzählt eine Besucherin aus Leuzendorf. Neben einem Flohmarkt präsentierte auch Elvira Kozina aus Schrozberg zusammen mit ihrem Mann selbst gefertigte Traumfänger. Vom windigen Wetter ließen sie sich die Laune nicht verderben. „Anfangs habe ich vier Stunden für einen Traumfänger gebraucht. Mittlerweile bin ich in einer Stunde fertig“, erzählt sie. Die Handarbeit sei für sie Entspannung: „Es ist eine Art Therapie. Ich mache das schon seit zwei Jahren.“


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