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Posts mit dem Label "Schule&Bildung" werden angezeigt.

Ausbildung zur technischen Produktdesignerin: Vom Entwurf zur Maschine

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Lea Seibold absolvierte ihre Ausbildung zur technischen Produktdesignerin bei der R. WEISS Packaging GmbH & Co. KG in Crailsheim. Aus ihrer Hingabe fürs Zeichnen spezialisierte sie sich auf Maschinen. Lea Seibold hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ab September absolviert sie die Weiterbildung zur Maschinenbautechnikerin, um anschließend – wie ihr Ausbilder Michael Ulbig – als Konstrukteurin tätig zu sein. Räumliches Vorstellungsvermögen, Kreativität, technisches Verständnis, logisches Denken und präzise Millimeterarbeit: Für Lea Seibold kam nie ein anderer Beruf als technische Produktdesignerin infrage. Die 21-Jährige aus Feuchtwangen hat ihre Ausbildung bei der R. WEISS Packaging GmbH & Co. KG erfolgreich abgeschlossen. Ab September besucht sie für zwei Jahre die Technikerschule in Crailsheim, um ihren Maschinenbautechniker in Vollzeit zu absolvieren. Mit ihrer Ausbildung hat sie dafür die ideale Grundlage geschaffen. Regulär dauert die Ausbildung dreieinhalb Jahre – Sei...

Ausbildung zur Bestattungsfachkraft: Der Tod ist ihr Alltag

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Michaela Botsch schloss im Juni ihre Ausbildung zur Bestattungsfachkraft bei Bestattungen Kraus erfolgreich ab. Justin Trump kommt ins zweite Lehrjahr – beide geben den Menschen gern etwas zurück. Rebekka Hourticolon (links) ist Bestattungsmeisterin und Ausbilderin. Justin Trump (Zweiter von links) startet im September ins zweite Lehrjahr. Michaela Botsch schloss im Juni ihre Ausbildung erfolgreich ab. Tommy Berges ergriff seine Chance für ein Praktikum und reiste dafür sogar aus Thüringen an. Die Arbeit eines Bestatters beginnt lange vor der Trauerfeier. Im Versorgungsraum des Bestattungsinstituts Kraus in Fichtenau werden Verstorbene gewaschen, hygienisch versorgt, eingebettet, frisiert, rasiert und für ihren letzten Weg vorbereitet. Auch die Wundversorgung gehört dazu. Dafür kommen Nahttechniken wie die Tabaksbeutelnaht zum Einsatz. Medizinische Instrumente und Reinigungsutensilien prägen das Bild. Direkt daneben befindet sich die Kühlung mit einem Verstorbenen, den die Bestattung...

Demokratie beginnt im Klassenzimmer: Crailsheimer Schüler bringen ihre Ideen ein

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Rund 60 Schüler erarbeiteten bei der Crailsheimer Jugendkonferenz konkrete Vorschläge für ihre Stadt und Schulen. Im Rahmen der Präsentation traten sie in direkten Dialog mit der Verwaltung. Oberbürgermeister Christoph Grimmer, Gemeinderäte und interessierte Bürger kamen an diesem Abend in den Ratssaal, um die Ergebnisse der Jugendkonferenz zu verfolgen. „Die demokratische Beteiligungskompetenz Jugendlicher muss für ihre spätere Entwicklung gestärkt werden“, sagt Jonas Förtsch. Der Lehrer und Verantwortliche für Demokratiebildung am Lise-Meitner-Gymnasium Crailsheim begleitete die Präsentation der Crailsheimer Jugendkonferenz im Ratssaal. Die Konferenz selbst ist eine Kooperation mit dem Jugendbüro. Ein ähnliches Format gab es bereits im Vorjahr unter Trägerschaft des Kultusministeriums. „Wir haben das Konzept an Crailsheim angepasst und mit mehreren Schulen weiterentwickelt. Die Themen stammen aus Fragestellungen, die die Jugendlichen hier vor Ort umtreiben.“ Es gehe um lokalpolitisch...

Berufsinfotag in Crailsheim: Ein Tag voller Perspektiven

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Zum Berufsinformationstag strömen zahlreiche Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern in den Hangar – angezogen von einem vielfältigen und inspirierenden Angebot an Ausbildungsberufen. Telegärtner Elektronik mit ihrem Azubi-Roboter und „nerdigem“ Standdesign. Von links nach rechts: Arijana Morina (Auszubildende, 1. Lehrjahr zur Industriekauffrau), Jannis Treml (Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration, 1. Lehrjahr), Patrik Roman (Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik, 2. Lehrjahr), Ausbildungskoordinator Andreas Judt sowie technischer Ausbilder Marius Scharpfenecker. An diesem sonnigen Samstag zieht es zahlreiche Schüler, Eltern und Familien in den Hangar nach Crailsheim zum Berufsinformationstag. Rund 90 Ausbildungsbetriebe nutzen die Gelegenheit, um ihre Unternehmen vorzustellen und Einblicke in Ausbildungsplätze sowie Karrierewege zu geben. Bereits auf dem Gelände vor dem Hangar werden die Besucher von einer Vielzahl an Ausstellern empfangen...

Erstwählerforum in Satteldorf: „Ihr könnt etwas verändern“

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Die Gemeinde Satteldorf veranstaltete ein Erstwählerforum im Rathaus. Bürgermeister Haas blickte persönlich auf seinen politischen Weg zurück und teilt seine Erfahrungen mit den Jugendlichen. Gespannt verfolgen die beiden Erstwählerinnen die Ausführungen von Bürgermeister Thomas Haas (links). Coachin Anna Ludolph (Mitte) vermittelt Einblicke in die Arbeit der Landesregierung und die bevorstehende Wahl, während Luca Schmidt (rechts) die Gesprächsrunde ergänzt. „Wir haben einen Brief der Gemeinde bekommen, in dem man sich per QR-Code für das Erstwählerforum anmelden konnte“, berichtet Annegret Brand aus Satteldorf. Die 18-Jährige hatte bereits 2024 am ersten Forum zur Kommunal- und Europawahl teilgenommen. „Es war sehr informativ und hatte diesen besonderen Workshop-Charakter.“ Das interaktive Format soll zeigen, wie politische Teilhabe gelingen kann. „Mir ist es wichtig, jungen Menschen Orientierung zu geben und sie frühzeitig für demokratische Prozesse zu sensibilisieren“, sagt Bürgerm...

Job Vibez: Moderne Berufsorientierung für Schulen

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Johannes Kurfiß und Michael Etzel bringen mit ihrem Touchdisplay neue Vibes in die Schulen. Sie zeigen, wie moderne Berufsorientierung heute funktioniert. Johannes Kurfiß (links) und Michael Etzel haben Job Vibez eigenständig entwickelt. "Die Kids sind Kurzformate gewohnt - man muss sie über die richtigen Kanäle erreichen, um sie neugierig zu machen." „Unsere Überlegung war, wie sich Kinder und Jugendliche während der Schulzeit ein möglichst umfassendes Bild von Berufen machen können“, erklärt Johannes Kurfiß. Der 33-Jährige gründete gemeinsam mit Michael Etzel das Start-up JobVibez mit Sitz in Stimpfach. Schnell war den beiden klar: Die Digitalisierung verändert nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch die Art, wie junge Menschen Informationen aufnehmen. „Die Kids sind Kurzformate gewohnt – man muss sie über die richtigen Kanäle erreichen, um sie neugierig zu machen.“ Zwar ist Berufsorientierung Teil des Lehrplans, doch klassische Formate wie Messen bleiben für viele Schüler ...