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Posts mit dem Label "Ausbildung&Beruf" werden angezeigt.

Neuer Glanz nach Crash

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Dustin D’Hooghe absolviert bei der Koch Auto. Gruppe GmbH eine Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – täglich lässt er Fahrzeuge wieder in neuem Glanz erstrahlen. Ausbilder Jürgen Feger (links) und Lehrling Dustin D’Hooghe bringen Fahrzeuge Tag für Tag wieder zum Glänzen. Diese Tür hatte allerdings andere Pläne. „Ich wollte immer was mit Autos machen. Nach einem Praktikum hier wusste ich: Das ist es“, erinnert sich Dustin D´Hooghe aus Mainhardt. Der 18-Jährige absolviert bei der Koch Auto. Gruppe GmbH in Schwäbisch Hall eine Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker im dritten Lehrjahr. Die Begeisterung für Autos begleitet ihn seit der Kindheit. „Ich hatte immer Cars-Spielzeuge.“ Sein erstes ferngesteuertes Auto bekam er im Alter von fünf Jahren. Ihn fasziniere vor allem die Optik eines Fahrzeugs. „Bei einem Unfallschaden macht man aus etwas Kaputtem etwas Neues.“ Mit Geduld, Präzision und Geschick sorgt D´Hooghe dafür, dass beschädigte Fahrzeuge wieder i...

Ausbildung mit Blick fürs Detail

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Jannette Emmert hat ihre Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print bei der Köhnlein GmbH in Stimpfach abgeschlossen. Im September beginnt die nächste Auszubildende. Was den Beruf auszeichnet. Jannette Emmert (rechts) hat ihre Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print erfolgreich abgeschlossen. Besonders gerne organisiert sie Fotoshootings für den Katalog. Marketingleiterin Theresa Thiede setzt bei der Ausbildung vor allem auf Verständnis und Geduld. „Ich war schon immer kreativ und habe mich viel mit Malen und Fotografieren beschäftigt“, erinnert sich Jannette Emmert. Bereits in der Grundschule gewann sie einen Malwettbewerb. Nach dem Technischen Gymnasium in Crailsheim mit Hauptfach Mediengestaltung entschied sich die 28-Jährige aus Weikersheim für eine Ausbildung zur Mediengestalterin Digital und Print bei der Köhnlein GmbH in Stimpfach. „Ich wusste schon immer, dass ich einen kreativen Beruf ausüben möchte.“ Zwar wurde ihr während der Berufsorientierung auch der Be...

Vom Abi in die Lehre

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Uhrmachergeselle Josua Prassler arbeitet mit Leidenschaft bei Juwelier Druckenmüller. Warum auch der angehende Auszubildende Adrian Dautaj vom Uhrmacherhandwerk begeistert ist. Bei Juwelier Druckenmüller treffen Erfahrung und Nachwuchs aufeinander: Uhrmachergeselle Josua Prassler (vorne links), der angehende Auszubildende Adrian Dautaj (vorne rechts), Goldschmiedegesellin Iris Kirchhoff (hinten links), Geschäftsführerin Anja Druckenmüller und Firmengründer Klaus Druckenmüller (hinten rechts). „Ich wünsche mir wieder mehr Meister in unserem Handwerk“, sagt Anja Druckenmüller aus Crailsheim. Die Goldschmiedemeisterin und staatlich geprüfte Gestalterin für Schmuck und Gerät kehrte 2006 in den Familienbetrieb Juwelier Druckenmüller zurück. Nach ihrer Zeit als Werkstattleiterin arbeitete sie sich in die Verwaltungsaufgaben ein. Seit 2023 ist die 44-Jährige alleinige Geschäftsführerin der Crailsheimer Filiale und für die Ausbildung im kaufmännischen Bereich sowie im Goldschmiedehandwerk vera...

Eine singende Bestattungsmeisterin

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Als ausgebildete Bühnendarstellerin kehrte Rebekka Hourticolon ins Familienunternehmen Bestattungen Kraus zurück – und fand ihre Berufung. In ihrer Arbeit sieht sie eine besondere Sinnhaftigkeit. Für Rebekka Hourticolon gehören Singen und Bestatten untrennbar zusammen. Mit ihrer Stimme berührt sie Menschen im Innersten und begleitet sie einfühlsam durch die Zeit der Trauer. Anfangs hatte Rebekka Hourticolon ganz andere Berufspläne. „Ich habe mich für vieles interessiert – unter anderem für Theologie oder eine Hotelausbildung“, erinnert sich die 47-Jährige aus Dinkelsbühl. Schließlich entschied sie sich für die Bühne. Als sie 13 Jahre alt war, zog ihre Familie nach Fichtenau. 1998 entstand das heute Familienunternehmen Bestattungen Kraus. Am Peutinger-Gymnasium in Ellwangen machte sie ihr Abitur mit den Leistungsfächern Musik und Altgriechisch. Parallel erhielt sie von 1996 bis 1999 ein Gesangsstipendium an der Berufsfachschule Dinkelsbühl. „Ich habe schon als Kind gerne gesungen.“ Zum ...

Lehrling im Handwerk: „Aus Liebe zu Fliesen“

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Florian Schäfer befindet sich im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Fliesenleger bei Fliesen Schäfer in Crailsheim. Besonders schätzt er die Freiheit und Abwechslung seines Berufs. Das Zuschneiden von Fliesen gehört für Florian Schäfer (rechts) zum Arbeitsalltag. Dass sein Vater Heiko Schäfer gleichzeitig Ausbilder ist, sehen beide gelassen. „Mein Beruf hat auch viel mit Kunst zu tun“, sagt Florian Schäfer aus Rechenberg. Der 18-Jährige absolviert seine Ausbildung zum Fliesenleger bei Fliesen Schäfer in Crailsheim und befindet sich im zweiten Lehrjahr. Für den Beruf brauche es Genauigkeit, körperliche Belastbarkeit und Interesse an der Arbeit mit Fliesen. „Auf der Baustelle wird verfugt, Fliesen abgeschliffen und verlegt – exakt nach der Wasserwaage ausgerichtet, sonst stimmt das Fugenbild nicht“, erklärt er. Seine Ausbildung bereitet ihm große Freude. „Der Beruf bedeutet für mich Freiheit und Abwechslung. Jeden Tag im Büro in derselben Umgebung zu sitzen, könnte ich mir nich...

Lehrling im Handwerk: Aus Plänen werden Brücken und Tunnel

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Yannic Sauter und Anelka Djague absolvieren eine Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer bei LEONHARD WEISS in Satteldorf. Was sie an ihrem Beruf besonders schätzen: körperliche Arbeit, große Bauprojekte und Teamarbeit. René Schmitt (links), Yannic Sauter (Mitte) und Anelka Djague verbindet die Leidenschaft fürs Handwerk. Auf dem Trainingsgelände und im Ausbildungszentrum wird für den Baustellenalltag geübt. Ob Regen, Wind oder strahlender Sonnenschein – auf der Baustelle wird gearbeitet. Für Yannic Sauter und Anelka Djague gehört das zum Alltag. Die beiden absolvieren ihre Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer bei LEONHARD WEISS in Satteldorf und wissen: Dieser Beruf verlangt Einsatz, Teamgeist und handwerkliches Geschick. Beide befinden sich im ersten Lehrjahr, bringen jedoch unterschiedliche Vorerfahrungen mit. Während der 22-jährige Yannic Sauter aus Honhardt bereits eine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen hat, studierte der 26-jährige Anelka Djague in Kamerun B...

Lehrling im Handwerk: Mit elf Jahren den Beruf gefunden

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Raphael Braun ist ausgebildete Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice bei der Möbel Bohn GmbH und kann sich nicht vorstellen, beruflich etwas anderes zu machen. Kein Tag ist für Raphael Braun wie der andere: Mit Freude startet er morgens mit dem Transporter, liefert Möbel aus und sorgt dafür, dass sich Kunden in ihrem Zuhause wohlfühlen. Von links: Personalleiter Tobias Lehr, Abteilungsleiterin Larissa Hald, Ausbildungsleiterin Katharina Stütz und Raphael Braun in seinem Element. „Schon als Kind hat es mir Spaß gemacht, Möbel aufzubauen“, sagt Raphael Braun aus Crailsheim. Der 22-Jährige arbeitet heute als ausgebildete Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice bei der Möbel Bohn GmbH. An sein erstes selbst aufgebautes Möbelstück erinnert er sich noch genau: „Das war eine Kommode für meinen Bruder – da war ich elf Jahre alt.“ Während sein Bruder heute im Büro arbeitet, kam das für Braun nie infrage. Auf die Ausbildung aufmerksam wurde er durch einen Freund. Nach erfolgrei...

Lehrling im Handwerk: Kreativ auf Dächern unterwegs

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Lukas Merklein befindet sich im dritten Lehrjahr zum Klempner bei der Scheu-Flaschnerei und Haustechnik. Mit Blech, Metall und handwerklichem Geschick verleiht er Häusern Charakter. Ob bei Schnee, Regen oder Sonnenschein – Lukas Merklein liebt seine Arbeit an der frischen Luft. „Ich muss raus“, sagt der angehende Klempner. Rund acht Meter über dem Boden beginnt für Lukas Merklein die Arbeit. Der 18-Jährige fertigt Metalldächer, verkleidet Kamine und montiert Dachrinnen. Schwindelfreiheit gehört für ihn ebenso zum Beruf wie handwerkliches Geschick. „Wenn ich ein fertiges Dach sehe, bin ich stolz darauf, dass ich es gemacht habe“, sagt der Auszubildende aus Leitsweiler. Merklein befindet sich im dritten Lehrjahr bei der Scheu-Flaschnerei und Haustechnik in Michelbach an der Lücke. Im Februar steht seine Gesellenprüfung an. Eine Tätigkeit in der Industrie oder im Büro kam für ihn nie infrage. Vor Ausbildungsbeginn absolvierte er im Betrieb Praktika als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heiz...

Drei Sieger, eine Familie

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Markus Scheu, Jens Scheu und Collin Scheu haben eines gemeinsam: Sie brennen fürs Handwerk. Alle drei schlossen ihre Ausbildung als Jahrgangsbeste ab und führen den Familienbetrieb mit Hingabe fort. Drei Männer, eine Leidenschaft: Markus Scheu, Sohn Collin Scheu und dessen Onkel Jens Scheu (von links) stehen gemeinsam für den Familienbetrieb Scheu Flaschnerei und Haustechnik. Vater, Sohn und Onkel verbindet dieselbe Leidenschaft fürs Handwerk: Mit Herzblut arbeiten sie im Familienbetrieb Scheu Flaschnerei und Haustechnik in Michelbach/Lücke. Das Besondere: Alle drei wurden Sieger ihres Jahrgangs. Firmeninhaber Markus Scheu beendete 1992 seine Lehre zum Gas- und Wasserinstallateur nach nur zweieinhalb Jahren als bester Auszubildender. Sohn Collin Scheu wurde 2024 Innungssieger als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Onkel Jens Scheu schloss seine Ausbildung 2000 als Innungs- und Kammersieger ab. Er wurde zudem Bester Auszubildender aller Berufe der Kreishandwerke...

Ein Tag voller Perspektiven

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Zum Berufsinformationstag strömen zahlreiche Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern in den Hangar – angezogen von einem vielfältigen und inspirierenden Angebot an Ausbildungsberufen. Telegärtner Elektronik mit ihrem Azubi-Roboter und „nerdigem“ Standdesign. Von links nach rechts: Arijana Morina (Auszubildende, 1. Lehrjahr zur Industriekauffrau), Jannis Treml (Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration, 1. Lehrjahr), Patrik Roman (Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik, 2. Lehrjahr), Ausbildungskoordinator Andreas Judt sowie technischer Ausbilder Marius Scharpfenecker. An diesem sonnigen Samstag zieht es zahlreiche Schüler, Eltern und Familien in den Hangar nach Crailsheim zum Berufsinformationstag. Rund 90 Ausbildungsbetriebe nutzen die Gelegenheit, um ihre Unternehmen vorzustellen und Einblicke in Ausbildungsplätze sowie Karrierewege zu geben. Bereits auf dem Gelände vor dem Hangar werden die Besucher von einer Vielzahl an Ausstellern empfangen...

Von der Idee zur wertvollen Hilfe

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Johannes Kurfiß und Michael Etzel bringen mit ihrem Touchdisplay neue Vibes in die Schulen. Sie zeigen, wie moderne Berufsorientierung heute funktioniert. Johannes Kurfiß (links) und Michael Etzel haben Job Vibez eigenständig entwickelt. "Die Kids sind Kurzformate gewohnt - man muss sie über die richtigen Kanäle erreichen, um sie neugierig zu machen." „Unsere Überlegung war, wie sich Kinder und Jugendliche während der Schulzeit ein möglichst umfassendes Bild von Berufen machen können“, erklärt Johannes Kurfiß. Der 33-Jährige gründete gemeinsam mit Michael Etzel das Start-up JobVibez mit Sitz in Stimpfach. Schnell war den beiden klar: Die Digitalisierung verändert nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch die Art, wie junge Menschen Informationen aufnehmen. „Die Kids sind Kurzformate gewohnt – man muss sie über die richtigen Kanäle erreichen, um sie neugierig zu machen.“ Zwar ist Berufsorientierung Teil des Lehrplans, doch klassische Formate wie Messen bleiben für viele Schüler ...

Berufung in der Armee gefunden - Fahrlehrer mit Leidenschaft

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Von seiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker über den Bürgerkrieg in Somalia zum Fahrlehrer vieler Schüler in der Region. Martin Wiedmann aus Wallhausen blickt auf einen beeindruckenden Lebensweg zurück. Martin Wiedmann und Bernhardiner "Zoom", sein ständiger Wegebegleiter. "Mein Wunsch war damals die Fahrschulkompanie" Belet Huen/Somalia 1993: „Unter den Feldbetten bewahrten wir unsere Uniformen und Gewehre auf“, erinnert sich Martin Wiedmann zurück. Aus seiner Zeit bei der Bundeswehr nimmt der 53-Jährige mehr als Kameradschaft mit – dort entdeckt er seine Berufung: Fahrlehrer werden. Schon als Kind begeistern ihn Autos. Von 1987 bis 1990 absolviert er eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Mit Wiedmanns Eintritt in die Bundeswehr 1991 und dem Lkw-Führerschein nach der Grundausbildung rückt sein Traum näher. Zwölf Jahre dient der 53-Jährige als Soldat bei der Bundeswehr. Nach zehn Jahren ebnen ihm berufsfördernde Maßnahmen, wie die Ausbildung zum Seminarleiter, den We...

Von der Bundeswehr in die Steinmetzlehre

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Jannis Preuninger ist Auszubildender zum Steinmetz im ersten Lehrjahr bei Friedmann Strasser in Satteldorf. Den 22-Jährigen motivieren täglich die sichtbaren Ergebnisse seiner Arbeit. „Steinmetz ist mehr, als nur mit dem Hammer auf Steine zu schlagen“, sagt Jannis Preuninger aus Satteldorf. Der 22-Jährige befindet sich im ersten Ausbildungsjahr zum Steinmetz im Betrieb von Friedemann Strasser in Satteldorf – und hat dank seinem Bruder diesen Weg eingeschlagen. „Er hat hier ein Praktikum gemacht und mir den Betrieb empfohlen.“ Kurz darauf absolvierte Preuninger selbst ein einwöchiges Praktikum. „Eineinhalb Wochen später habe ich den Ausbildungsvertrag unterschrieben.“ Was ihm gefällt? Die Vielseitigkeit. „Ich bin ständig an anderen Orten – ob Alt- oder Neubau, kein Tag ist wie der andere“, äußert sich der angehende Steinmetz mit Begeisterung. „Die meisten wissen nicht, dass Steinmetze mehr als Grabsteine machen.“ Tatsächlich reicht das Tätigkeitsfeld vom Verlegen von Treppen und Ter...

Handwerker-Serie im Hohenloher Tagblatt: Autoschrauber aus Leidenschaft

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Daniel Placek ist Auszubildender zum Kfz-Mechatroniker bei der Autohaus Linke GmbH in Crailsheim. Seine Begeisterung für Autos begleitet ihn seit frühester Kindheit Von E-Autos bis hin zu herkömmlichen Verbrennern– die Werkstatt ist Daniel Placeks Zuhause.„Angefangen hat alles mit dem Film „Cars“ und Lightning McQueen“, erinnert sich der 18-Jährige aus Jagstzell. Heute ist er Kfz-Mechatroniker im dritten Lehrjahr bei der Autohaus Linke GmbH in Crailsheim. Später wurde seine Begeisterung für das Kfz-Handwerk durch das Computerspiel „Need for Speed“ gestärkt. „Ich wollte schon immer was mit Autos machen, aber nicht im Verkauf. Ich bin mehr der Schrauber-Typ.“ In der Werkstatt ist jeder Tag abwechslungsreich: Wartungen, Inspektionen, klassische Verschleißarbeiten – aber auch seltene Aufgaben, wie den Tausch von Turboladern oder ganzen Getrieben. Sein Weg ins Unternehmen begann klassisch mit einem Praktikum. „Am meisten macht mir das Arbeiten mit hochmotorisierten Autos Spaß“, erzählt Plac...