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Posts mit dem Label "Soziales Engagement" werden angezeigt.

Potenzieller Assistenzhund gefunden

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Nach dem Bericht über Saskia H. war die Hilfsbereitschaft groß: Mehr als 4.000 Euro wurden für einen Assistenzhund gespendet. Auch ihre Selbsthilfegruppe erhielt neue Aufmerksamkeit. Saskia H. mit ihrem potenziellen Assistenzhund Phoenix. Bereits jetzt haben die beiden Vertrauen zueinander gefasst. Am 18. Juli berichtete die Zeitung über das Schicksal von Saskia H., die an der seltenen chronischen Blutkrebserkrankung Polycythaemia vera leidet. Die 39-Jährige hatte auf „GoFundMe“ einen Spendenaufruf gestartet, um einen Assistenzhund zu finanzieren, der sie im Alltag unterstützt. Anfangs zahlte sie selbst zehn Euro ein – denn damit, dass tatsächlich Menschen spenden, hatte sie kaum gerechnet. Nach der Veröffentlichung des Artikels kamen mehr als 4.000 Euro zusammen, wie H. berichtet. Mittlerweile durfte sie ihren potenziellen Assistenzhund „Phoenix“ kennenlernen. Der zwei Jahre alte Flat-Coated Retriever ist weitgehend ausgebildet. „Er könnte zeitnah nach der Entlassung bei mir einziehen...

Der Wunsch nach Sicherheit

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Mit der Diagnose der seltenen chronischen Blutkrebserkrankung Polycythaemia vera änderte sich das Leben von Saskia H. von Grund auf. Eine Herausforderung, die sie nicht mehr allein bewältigen kann. Trotz ihres Schicksals hat Saskia H. ihr Lachen nie verloren. Auf „GoFundMe“ hält sie Interessierte mit regelmäßigen Updates über ihre Behandlungen auf dem Laufenden. Vor Weihnachten 2022 stand für Saskia H. plötzlich die Welt still. Wegen Gedächtnisproblemen, Sprachstörungen und Lähmungserscheinungen suchte die damals 35-Jährige ihren Hausarzt auf. „Ich war verwirrt und konnte meinen Arm nicht bewegen“, erinnert sich die heute 39-Jährige bei einem Gespräch mit der Zeitung während ihres Aufenthalts im Krankenhaus. Zunächst wurden ihre Beschwerden als Migräne eingeordnet. Kurz darauf rief ihr Hausarzt an: Ihr Schlaganfallrisiko sei hoch. Nach weiteren Untersuchungen erhielt sie die niederschmetternde Diagnose: Sie leide an der seltenen chronischen Blutkrebserkrankung Polycythaemia vera. Das...

Feiern für den guten Zweck

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Der Verein "Good Vibes Benefiz" veranstaltet am 27. Juni erstmals die "Rudolfsberger Gassengaudi". Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Sie organisieren Benefizveranstaltungen (von links): Yannic Lerner, Steffen Weiß und Philipp Geymann. Der Verein sorgte im vergangenen Jahr mit nur einer Veranstaltung nicht nur für gute Stimmung, sondern dank insgesamt drei Spenden auch für strahlende Augen. Gute Musik, eine besondere Atmosphäre und Unterhaltung für alle Generationen: All das verspricht die erste „Rudolfsberger Gassengaudi“. Am 27. Juni 2026 feiert die Veranstaltung ihre Premiere in Kreßberg-Rudolfsberg. Von 14 bis 19 Uhr erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm auf insgesamt vier verschiedenen Areas. Musikalisch reicht das Angebot von den größten Hits der 90er-Jahre über Schlager und Rock bis hin zu Techno. „Hier werden durch DJs und Live-Musik verschiedene Musikrichtungen präsentiert“, erklärt Philipp Geymann, Vors...

Herzensprojekt sucht neuen Beleuchter

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Seit vielen Jahren bringen Gerhard Holl und sein Helfer Helmut Gebert ein Bäumchen im Burgbergwald zur Adventszeit zum Strahlen. Nun suchen sie einen Nachfolger, der die Tradition fortführt. Mit viel Herzblut sorgen Gerhard Holl (links) und sein langjähriger Freund Helmut Gebert Jahr für Jahr dafür, dass das Bäumchen im Burgbergwald zur Adventszeit festlich erstrahlt. Vor rund zwölf Jahren nahm eine ganz besondere Tradition im Burgbergwald ihren Anfang. Karin Holl aus Crailsheim schmückte erstmals vor dem ersten Advent ein kleines Bäumchen am Wegesrand. Was als liebevolle Idee begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem echten Herzensprojekt, das vielen Spaziergängern die Adventszeit verschönert. Heute steht das geschmückte Bäumchen an zentraler Stelle nahe der Kaiserlinde bei Oberspeltach, direkt am Holzzaun der wilden Orchideen. Gemeinsam mit ihrer Nichte Lisa Mack sorgt Karin Holl jedes Jahr dafür, dass der Baum pünktlich zum Beginn der Adventszeit festlich erstrahlt. „Wir ...

Kleiner Kämpfer braucht Hilfe

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Als Feuerwehrmann hilft Norman Lüdke anderen Menschen in Not. Nun braucht seine eigene Familie Unterstützung. Sein zweijähriger Sohn Leo leidet am West-Syndrom. Ein schwerer Schicksalsschlag. Leo zeigt seinen Eltern jeden Tag aufs Neue, wie viel Liebe in ihm steckt. Für Barbara Müller und Norman Lüdke ist ihr Sohn ihr größtes Glück. Leo Müller sitzt in seinem Therapiestuhl und spielt mit seiner bunten Kuschelrasselraupe. Der Zweijährige lächelt seinen Eltern Norman Lüdke und Barbara Müller entgegen. Immer wieder beugt sich seine Mutter zu ihm und gibt ihm liebevoll einen Kuss auf die Wange. Die kleine Familie wirkt glücklich. Doch hinter diesem Bild verbirgt sich ein schwerer Schicksalsschlag. Leo kam sechs Wochen zu früh zur Welt. Der Junge leidet am West-Syndrom, einer schweren Form der Epilepsie, die mit Hirnschäden und Spastiken einhergeht. Bereits drei schwere Anfälle hat Leo erlitten, zwei davon unmittelbar hintereinander. „Vor Weihnachten 2024 haben wir gemerkt, dass seine Ent...

Kleine Geste, große Wirkung

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Einbruch Nach einem Wohnungseinbruch in Hengstfeld verlor ein Junge seine geliebte Sporttasche. Pascal Schweizer von der Smashers GmbH war berührt – er schenkte ihm eine Neue und sorgte für strahlende Augen. Symbolfoto Als bei einem Wohnungseinbruch in Hengstfeld die Spielsachen eines kleinen Jungen gestohlen wurden, verlor er nicht nur sein Erspartes, sondern auch seine Spielekonsole und eine neue Sporttasche, die er erst wenige Wochen zuvor zum Geburtstag bekommen hatte.  Die Geschichte mit der Überschrift "Da war ein fremder Mann im Garten - In Hengstfeld sorgt ein Wohnungseinbruch für Bestürzung: Ein kleiner Junge verlor sein Erspartes, seine Spielekonsole und seine neue Sporttasche." berührte viele Menschen – auch Pascal Schweizer aus Crailsheim. Beim Lesen des Artikels blieb ihm besonders ein Detail im Gedächtnis. „Wenn die Sporttasche extra erwähnt wurde, dann muss sie dem Jungen wichtig gewesen sein.“ Der Geschäftsführer der Smashers GmbH entschloss sich deshalb zu h...

Im Einsatz für eine zweite Chance

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Ein Bewährungshelfer aus dem Landkreis Schwäbisch Hall kritisiert die wachsende Bürokratie, die seine Arbeit erschwert. Manche Darstellungen weist die Bewährungs- und Gerichtshilfe zurück. Ein ehrenamtlicher Bewährungshelfer aus dem Landkreis Schwäbisch Hall übt deutliche Kritik an bestehenden Abläufen. Sein Appell ist klar: „Es braucht eine konsequente Entbürokratisierung.“ Ein unveröffentlichtes Interview des Hohenloher Tagblatts mit einem ehrenamtlichen Bewährungshelfer aus dem Landkreis Schwäbisch Hall hat innerhalb der Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg (BGBW) für Aufsehen gesorgt. Der Ehrenamtliche hatte vorab eigene Zitatpassagen  weitergeleitet, die wir ihm lediglich zur Autorisierung zuschickten. In der Folge wandte sich die Pressestelle der BGBW an das HT, um eine einseitige Berichterstattung zu verhindern. Unabhängig davon hätte die Redaktion die Organisation ohnehin um eine Stellungnahme gebeten. Mehrere Aussagen aus dem Gespräch bewertet die BGBW kritisch ...

Mit Herz und Humor fürs Freibad

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Die Bädles- Bühne Hengstfeld sorgt bei der Premiere ihres Stücks „Gib dem Affen Zucker“ für eine voll besetzte Halle und beste Stimmung. Mit Humor und Spielfreude begeistert die Gruppe ihre Zuschauer. Mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik ziehen die Darsteller das Publikum in jede Szene hinein. Im Bild: Silke Kochendörfer mit Leon Held (links) sowie Marc Wurzinger und Elke Dürr. Die Turnhalle in Hengstfeld ist kaum wiederzuerkennen. Wo sonst Vereinsleben stattfindet, entsteht eine liebevoll, ländliche Kulisse. Für die Dekoration sorgen Silke Kochendörfer, Tine Ruiner, Ute Vogel, Nici Gsell und Dominique Borchert. Mit der Komödie „Gib dem Affen Zucker“ von Hans Schwarzl nimmt die Bädles- Bühne ihr Publikum mit auf eine besondere Reise. Premiere war am 13. März, insgesamt gibt es fünf Aufführungen. Veranstalter ist das Familienfreibad Hengstfeld mit vielen ehrenamtlichen Helfern. „An so einem Abend sind rund 40 Leute im Einsatz“, sagt Regisseur Uli Gsell aus Hengstfeld. Die Bädles- Bühne...

Aus fürstlichen Kleiderschränken

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Designerkleider mit Geschichte: Bei einer Benefiz-Modenschau im Schloss Kirchberg werden Stücke aus fürstlichem Besitz zum Kauf angeboten. Model Mira Singh präsentiert im Durchgang „Froh in den Alltag“ mit sichtbarer Freude einen Hosenanzug aus dem Jahr 1973. „Der Traum einer jeden Studentin – da musste sich der Professor damals erst einmal sammeln“, kommentiert Heide Ruopp mit einem Augenzwinkern. Eintauchen in die Welt des Adels – in schimmernde Stoffe, feine Schnitte und zeitlose Eleganz: Dazu lud eine Benefiz-Modenschau im Salon von Schloss Kirchberg ein. „Dies ist eine Benefizveranstaltung zugunsten der Renovierung des Tischbeinhäuschens Kirchberg sowie der St.-Veits-Kirche Unterregenbach“, erklärt Heide Ruopp aus Langenburg. Unter dem Motto „Chic aus Hohen Häusern“ öffneten Damen des Adels und der Gesellschaft ihre privaten Kleiderschränke und spendeten ihre edlen Stücke für den guten Zweck – sie wurden im Rahmen der Schau zum Kauf angeboten. Bereits im Herbst 2025 habe es eine...

"In Erinnerung an Clara Fischer" - Ein Artikel von Lisa-Marie Irschik und Jens Sitarek, Südwestpresse Hohenlohe

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Der Förderverein Leichtathletik Crailsheim spendet 3.000 Euro an die Lebenshilfe Crailsheim. Das Geld kommt von den Eltern der jungen Frau, die beim Lauf 2021 starb. Bei der Spendenübergabe auf dem Burgberg (von links): Helmut Zanzinger (Förderverein), Peter Schnabel, Volker Gerullis (beide Lebenshilfe) sowie Jürgen Geiger und Martin Wenger (beide Förderverein) „Die Arbeit mit behinderten Menschen ist immer voller Humor. Man lacht miteinander, nicht übereinander“, so formuliert es Peter Schnabel. Der 70-Jährige aus Vellberg ist seit 1997 Geschäftsführer der Lebenshilfe in Crailsheim – seit 2022 Vorsitzender des Vereins. Bereits während seines Studiums engagierte er sich für die Lebenshilfe Bamberg und baute später die Offene Hilfe in Schwäbisch Hall mit auf. „Ich arbeite gerne mit Menschen", sagt Schnabel und fügt hinzu: "Wir kümmern uns um Menschen mit Behinderung und ihr Angehörigen." Zentrale Themen sind Freizeitzeitgestaltung, Bildungsangebote, Familienunterstützung,...

Gerettet & geliebt - bewegende Geschichten aus dem europäischen Tierschutz

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Was bedeutet es wirklich, ein Tier zu retten? Nicht nur medizinische Versorgung oder ein sicherer Platz – sondern Geduld, Mitgefühl und oft ein langer Weg zurück ins Vertrauen. Das E-Book „Gerettet & geliebt“ erzählt berührende, wahre Geschichten aus dem europäischen Tierschutz. Es geht um Tiere, die Leid erfahren haben, um Menschen, die nicht weggeschaut haben, und um neue Anfänge, die zeigen, wie viel möglich ist, wenn Herz und Verantwortung zusammenkommen. Die Geschichten sind ehrlich, manchmal traurig, oft hoffnungsvoll – und sie bleiben im Kopf. Sie machen deutlich, dass jedes gerettete Tier eine eigene Geschichte hat und dass Tierschutz nicht abstrakt ist, sondern ganz konkret dort beginnt, wo jemand hinsieht und hilft. Dieses E-Book richtet sich an alle, die Tiere lieben die sich für Tierschutz interessieren oder die einfach verstehen möchten, was Engagement und Mitgefühl bewirken können „Gerettet & geliebt“ ist kein Sachbuch voller Zahlen, sondern ein Buch ...

Eine lieb gewonnene Tradition zum Jahresabschluss

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374 Läuferinnen und Läufer trotzten beim Silvesterlauf der Kälte. Aus ganz unterschiedlichen Motiven – ob für den guten Zweck oder einfach aus Freude am Sport – gingen sie an den Start und brachten sich beim Laufen schnell auf Betriebstemperatur. Mit dem Startschuss gingen insgesamt 374 Läuferinnen und Läufer ins Rennen.   Eisige Temperaturen, schneidend kalter Wind und glatte Straßen – doch all das hält sie nicht auf: 374 Läuferinnen und Läufer gehen am Silvestertag beim 39. Hengstfelder Silvesterlauf an den Start. Dick eingepackt in Mützen, Handschuhe und Winterjacken verabschiedeten sie das alte Jahr sportlich – und für den guten Zweck. „Nächstes Jahr feiern wir Jubiläum“, sagt Heidrun Kleinert aus Asbach. Sie leitet die Lauftreffgruppe und gehört zu den Hauptorganisatorinnen des traditionsreichen Silvesterlaufs. „Früher bin ich selbst mitgelaufen, heute stecke ich mitten in der Organisation.“ Für Kleinert ist der Lauf weit mehr als ein sportlicher Wettkampf. „Hier sind imm...